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Theater

 

Ondadurto, Deutschlandpremiere „Meraviglia"
Do, 21.2. und Fr, 22.2. jeweils 20:30

 Meraviglia

 

 „Meraviglia -ein Wunder“

 Ondadurto Teatro spielen – ein anderes Stück, ebenfalls eine taufrische Produktion aus Ihrer wunderhaften Fabelschmiede, ebenfalls eine Deutschlandpremiere, ebenfalls am kommenden Donnerstag und Freitag: „Meraviglia!“ (Dt.: Wunder, Staunen, Verwundern)

Meraviglia wurde im November 2018 auf dem Festival „Romaeuropa uraufgeführt“.

Wer sich auf das schillernde und bunte Ondadurto – Universum gefreut hat, der wird auch hier seine helle Freude finden.

Da es hier um Zeit, das zyklische Durchwandern und Erfahren von Jahres- wie Lebenszeiten geht, und die Geheimnisse darin und dahinter, unser Verbunden- und darin Verwobensein, führt es auch die winterwerftlichen Fragestellungen weiter, entführt es uns ebenso auf die abseits gelegenen Pfade unserer Gedanken und Gefühlswelten und kommt in jeder Hinsicht ebenso bildgewaltig daher!

Weniger konkret politisch, dafür umso poetischer.

 

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Carbon
Eine kleine Weltreise der Kohle
von CIE. FREAKS UND FREMDE

23.02.2019 Sa. 18:00 – 19:00
23.02.2019 Sa. 20:00 – 21:00
24.02.2019 So. 17:00 – 18:00
24.02.2019 So. 19:00 – 20:00
 
Ein Theaterzelt. Ein Labor. Eine Zeitmaschine. Ein Schacht. Eine Schaubude. Eine Installation. Ein Museum.
 

2018 – das Ende des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland.
Wir erkunden den Wandel in Kohle-Regionen und landen bei den Recherchen in Kolumbien, wo der größte Steinkohletagebau der Welt die Kohle für deutsche Kraftwerke fördert. Was wir aus unserer täglichen Wahrnehmung gern verdrängen, wird hier offenbar: der Dreck, den wir vor der eigenen Haustür nicht mehr haben, wird jenseits des Atlantiks aufgewühlt.

Puppen, Masken, Projektionen und eine Theatermaschine werden in Gang gesetzt, um zurückzuschauen, wie Prometheus den Menschen das Feuer brachte und ihnen die Gabe verlieh, Bodenschätze zu nutzen. Wir sehen im Theatrum Mundi Industrielandschaften entstehen und vergehen, und reisen gemeinsam mit den Zuschauern nach Kolumbien, wir treffen die Leute von Tamaquito, eine Dorfgemeinschaft von Wayuú-Indigenen, die den Ort ihrer Vorfahren für den vorrückenden Tagebau verlassen, ihre Unabhängigkeit aufgeben und eine völlig neue Lebensform erlernen mussten.
 

„Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.“

Nationales Performance Netzwerk

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Samstag, 16.2. 17:00
Conversation at the end of the world,

Sonntag, 17.2. 19:00
A dance down the Dark Mountain

In Zusammenarbeit mit dem Dark Mountain Project

 

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Do, 14.2. um 20:30
 "salVa" von HURyCAN

In dem Stück der Spanier geht es um Migration und Verbundenheit – und zwar die Innere und Äußere. Was passiert mit den Menschen, was in ihnen, wenn sie emigrieren, wenn sie alles zurück lassen, ihre individuellen und sozialen Referenzen verlieren?
Was bleibt als Individuum an „seelischem Gepäck“, das die Identität und die Würde behält? Hurycan nennt das, was bleibt, die Rettungsweste.

SalVa

 „In der migratorischen Eroberung des eigenen Ichs, wo sich die individuellen und sozialen Referenzen verlieren und neu ordnen, gibt es etwas, das sich erhält trotz der Katastrophe.

Etwas, das trotz des „Sprungs ins Wasser“ das Essentielle in sich trägt: die Identität und die Würde, die, wie die Ummantelung (der Schutz) einer Rettungsweste, durchweicht, aber nicht untergegangen ist.
Der Titel des Salva heißt übrigens auf spanisch einerseits Sicherheit oder Rettung und andererseits Sal Va, „Salz lässt sich abwaschen“.

 

* Eine ortspezifischen Aufführung, im Rahmen von „Contact Zones“, gefördert von dem Programm Creative Europe der Europäischen Union.*

Contact Zones Logo
Logo Creative Europe

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Fr, 15.2. um 20:30 -"Asuelto" von HURyCAN

 About  HURyCAN

Experience of the limits and the communication: movement is a need of action clinging from our identities, a dynamic equilibrium open to the imagination, storytelling and emotions.

Founded in 2013, HURyCAN is the artistic encounter between Arthur Bernard Bazin and Candelaria Antelo. It is a project of creation and human relationship, which affirms the communicative necessities of movement. They start investigating together in 2010, creating “Discordio”, winner at the 1st Certamen Coreográfico de Vallecas.
In the following year they undertook the creative process of “Te odiero” which was awarded with several choreographic prices in Spain, Germany and France.

Their next works “Je te haime and “ASUELTO” also obtained choreographic awards in Spain and Cuba. Since its creation the works of HURyCAN have been presented internationally through the 5 continents.

 Performances:

“ASUELTO” is an exploration into the working process of HURyCAN, a look inside reality to reach necessary actions, to understand life as an organism, like the stories of a moving body, which transmit and share what it is: magic and tangible, conceptual and sensitive, beautiful and ugly… Alive.

 

* Eine ortspezifischen Aufführung, im Rahmen von „Contact Zones“, gefördert von dem Programm Creative Europe der Europäischen Union.*

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VON RITTERN UND FRÄULEIN
FR., 15. FEBRUAR 2019 UM 10:30

Improvisiertes Figurentheater für Kinder von 3-7 Jahren, ca. 45 Minuten

Taucht ein in die Welt der Heldensagen, Mythen und Ritterspiele. Ob es um die
Rettung eines Fräuleins, Ritterturniere oder die Entmachtung des Magiers geht? Wer
weiß das schon. Bringt einfach Figuren oder Gegenstände mit, die in die Geschichte
mit eingebaut werden können, dann werden wir unsere eigene Heldengeschichte
erfinden.

Idee/Bühne/Figuren/Spiel: Antje Kania
Titelmusik: Torsten Knoll

Anarchisch, fantastisch, hochgradig ideenreich und imponierend integrativ: Hier geht es wild zu und bunt. Antje Kania lädt ein zum herumspinnen und stellt die alten Mythen auf den Kopf, nimmt alle dabei mit und am Ende ist das bestimmt auch pädagogisch extrem wertvoll.Winterwerft für die großen Keinen!

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Butoh Abend, SA, 16.2.2019 ab 20:30 (Nachtvogel + Red Moon)

1. Nachtvogel
Eine poetische Geschichte über Katastrophen die über Menschen hereinbrechen: Ein Skellett erinnert sich an den Blick über zerstörte Städte und zusammenbrechende Häuser, ein Kind sucht seine verlorenen Eltern, eine Mutter trauert um ihr totes Kind, Tzunami frisst das Land.

NachtvogelNachtvogel sucht in den Erinnerungen Freunde und Familie, fliegt über das Desaster der Menschheit und verwandelt sich in das ewige Rad der Zeit von Werden und Vergehen. 
Ursula Pehlke


2) RED MOON
Butoh ritual Performance by Maruska Ronchi
Ph: Agnes Jansens

It is a ritual performance about the feminine energies, linked to the cycles of the moon. A hypnotic performance where the dancer digs in the subconscious to return archetypal images to the audience.
Redmoon
An oniric representation of reality, deformed, altering the essential elements of the figure, completely free from any reference to reality itself. In this way, referring to a different reality, “subtle worlds”, symbolic worlds, of the unknown, of the removed, of the shadow.

Opening the inner abyss to rediscover a mysterious universe, keeper of a forgotten wisdom. Rediscover the dual nature of the feminine, its deep connection with Mother Nature, that is generous and cruel at the same time,
propitious and ruthless; Mother Nature that generates and kills, which contains in itself life and death in an endless cycle.

Duration: 25 minutes
 
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Erdapfel - Messer - Wasser - Salz
Freitag, 15.02. um 19:00 Uhr (Yurte)

Etta Streicher experimentiert mit Worten und mit Kartoffeln. In dieser Collage aus Gedichten der Künstlerin wird es z.B. ums Schweigen, das Kommunizieren, das Betrachten und um die Freiheit gehen. Die Bäume kommen zu Wort, ein Melankolibri wird auftauchen es wird gemütlich und es wird natürlich gekocht.

Erdapfel - Messer - Wasser - Salz von Etta Streicher
 
 


 
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